Verhaltensänderungen bei PPA

Verhaltensänderungen sind bei PPA häufig und können viele verschiedene Formen annehmen. Diese Veränderungen können bei einer PPA-Variante auftreten und bei einer anderen nicht, abhängig vom Patienten.

Hier ist eine Liste möglicher Verhaltensänderungen:

  • Angstzustände (sich ohne Grund sehr gestresst fühlen, ständig das schlimmste Szenario vorstellen)
  • Depression (Traurigkeit, Schuldgefühle)
  • Apathie (den ganzen Tag nichts tun und sich nicht schlecht dabei fühlen)
  • Mangel an Empathie gegenüber anderen
  • Soziale Enthemmung (unangemessenes Verhalten in der Öffentlichkeit)
  • Mangelnde Urteilsfähigkeit in Bezug auf potenziell gefährliche Situationen/Verhaltensweisen
  • Reizbarkeit
  • Einfacher Humor
  • Pathologisches Verlangen nach Süßem
  • Übermäßige Reaktion auf Schmerzen und Temperatur
  • Rigidität in Bezug auf Routine, Aktivitäten und Ernährungsgewohnheiten
  • Zwanghafte/repetitive Verhaltensweisen (z. B. Zahlen, Rätsel)

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